Wie belastet ist Deine Kleidung?

Belastung in Kleidung einmal intensiver betrachtet

Mit diesem Post möchte ich erklären, dass sich nebenbei passiv ein bisschen Belastung leicht aus dem Leben entfernen lässt: Wer nach und nach den Kleiderschrank insgesamt reduziert und aussortierte Kleidung durch unbelastetere Kleidung ersetzt, kann auf einfache Art zum Belastungsabbau im eigenen Leben beitragen, um mehr Energie für anderes zu haben.
Wenn ich heute in meinen Kleiderschrank blicke, bin ich sehr angetan. Meist stehen mir meine Sachen, sie tragen sich angenehm und ich fühle mich wohl in meiner Haut. Das war nicht immer so. Lange stand ich ein bisschen auf Kriegsfuß mit meiner Kleidung. Was mir wirklich stand, wusste ich nicht. Ich habe das Problem im Büro dadurch gelöst, die Standard-Bürokleidung zu tragen: grauer Wollanzug mit Bürohemden. Privat habe ich Jeans, Shirt und Fleecejacke oder Wollpulli getragen, also nicht besonders modisch. 
Hier will ich von ein paar Hürden auf dem Weg zur Wohlfühlbekleidung sprechen, die vielleicht nicht in jedem Modeblog zu finden sind, Hürden, die v. a. Hochsensible mit ihrer Kleidung haben könnten:

1. Glaubenssätze können zu ungeeigneter Kleidung führen

Nun können sich vermutlich viele mit empfindlicher Haut vorstellen, dass Kleidung mit Wolle ohnehin keine gute Idee war. Allerdings war ich in meiner Kindheit so stark geprägt worden, dass ich mich ohne Wolle nicht ausreichend warm halten kann. Dieser Glaubenssatz verhinderte, das Kratzen der Wolle bewusst zu spüren. Außerdem hatte ich die feste Vorstellung: Wolle gleich hochwertig, ökologisch und besonders temperaturausgleichend, sodass ich mich ganz schön überreden musste, meine geliebten Wollpullis, Socken, lange Unterhosen, T-Shirts von Icebreaker etc. auszusortieren. Also wenn ich mit Kleidung unglücklich bin, ohne so recht den Finger darauf legen zu können, dann frage ich mich jetzt auch immer, ob vielleicht ein Glaubenssatz im Weg steht, die richtige Kleidung für mich zu finden. Danach geht dann das Aussortieren der Gegenstände, an denen ich deswegen festhalte, viel einfacher.

2. Kleidung muss für mich haptisch sehr angenehm sein und...

Das Bedürfnis nach besonders angenehmer Kleidung, die nicht einengt, zwackt oder kratzt, hat sicherlich nicht jeder. Die meiste Kleidung in den Läden erfüllt nämlich nich diese Kriterien. Bei mirist dieses Bedürfnis allerdings extrem ausgeprägt. Die anfassbaren Beschaffenheit von weich und anschmiegsam prüfe ich intensiv. Das hat sich für mich jedoch noch nicht als ausreichend herausgestellt.

Erst einmal hielt ich exzessives Aussortieren für ein Anderleutsproblem

Dass weniger Kleidung glücklich macht, darauf verweist eigentlich jeder Blog zu diesem Thema. Wenn ich lese, welche Mengen durchschnittlich in deutschen Kleiderschränken hängen, dann kann ich persönlich nur staunen. Ich will niemandem zu nahe treten, nur: Könnte es sein, dass hinsichtlich unserer Kleidung viele Menschen genauso an Übergewicht leiden, wie es sich mit dem Körpergewicht darstellt? Selbst zu meinen Höchstzeiten bin ich nicht an solche Mengen herangekommen. Daher fühlte ich mich nur am Rande angesprochen. Ein paar Sachen wurden aussortiert. Dann reichte mir der Aufwand. Darüber hinaus hielt ich das Problem von zu viel Kleidung doch eher für ein Problem von Vielreisenden und Selbstverwirklichungsgurus. Die Selbstverwirklichungs- und Weltreisepläne stehen bei mir als berufstätige Mutter ein wenig auf Sparflamme (mein Hirn sagte: other people's problem oder auch: not my cup of tea...).

Weniger ist wirklich Mehr

Damit meine ich weniger die Selbstverwirklichung und das Glücklichsein, wie es in den Minimalismus-Blogs beschrieben wird, sondern wirklich konkret das körperlich seelische Grundgefühl. Das hat mich als gestresste Mutter irgendwann doch überzeugt, wesentlich mehr auszusortieren, mal das Gefühl auszuhalten, ob es wirklich noch reicht (interessant, wie irrational mein Gefühl beim Aussortieren wurde, plötzlich nichts mehr zu haben - dabei habe ich immer noch mehr als ich anziehen kann. So ganz nebenbei konnte ich mich damit beschäftigen, was ich - gefühlt - und was ich - objektiv durchgerechnet - bräuchte, um nicht nackig oder in schmutziger Kleidung herumzulaufen. In all dem Konsumwahn fühlen wir uns irrerweise oft unterversorgt - dazu noch ein ander Mal mehr). 

Denn alles, was, was wir dauerhaft nicht nutzen aber besitzen, schwächt uns, weil das Unterbewusste es permanent mit verwalten muss, auch wenn wir gerade nicht aktiv daran denken. (siehe hierzu auch den Post: Wie-ich-mit-meiner-Gitarre-zum-Klavierunterricht ging). Exzessives Aussortieren ist hierzu (es sei denn, man leider wirklich unter krassem Kleiderschrank-Übergewicht) nicht notwendig. Es kann durchaus schon reichen, Kleidung, die in den letzten zwei Jahren nicht angezogen wurde, in einen Karton zu tun. Irgendwann stört dieser Karton so sehr, dass man ihn freiwillig wegschmeißt (besser nicht mehr reinschauen) und ab dann für jedes Kleidungsstück, dass neu gekauft wird, zwei auszusortieren. Dadurch muss man keine Aussortiertexzesse betreiben, es sei denn man hat Lust und Zeit dazu. Mich hat die Frage enorm diszipliniert: Wenn ich im Laden stehe oder die Internetbestellung auspacke und mich frage, welche vorhandene Kleidung wird dafür aussortiert? Wenn ich mich von nichts trennen wollte, dann wurde auch nichts neues gekauft.

Wenn die Menge an Kleidung, die ich benutze, zumindest so ungefähr mit der Menge übereinstimmt, die ich habe, sinkt der Aufwand für die eigene Kleidung signifikant. Empfohlen werden von vielen Miminmalismus-Bloggerinnen oft 50 Kleidungsstücke für das gesamte Jahr (ohne Socken, Unterwäsche, Schmuck). Dort bin ich noch nicht angekommen. Das geht vermutlich nur, wenn private und berufliche Kleidung identisch ist. Ich brauche berufliche Kleidung und möchte diese Kleidung auch nicht missen. Denn so habe ich die Möglichkeit, wie eine zweite Haut die Bürokleidung nach der Arbeit abzustreifen und damit zugleich nicht so viel gedanklich mit in den Feierabend zu nehmen. Noch habe ich ca. 135 Kleidungsstücke und strebe als nächste Marke 100 an (und zwar ohne mich unterversorgt zu fühlen).

3. Passende Farbe – vor allem auf warm oder kalt achten

Wer schon passende Farben trägt, kann diesen Abschnitt überspringen. 😊
Eine Farbberatung ergab bei mir Herbstfarben, so ziemlich das Gegenteil von dem, was ich im Schrank hatte. Auch hier kamen mir alte Glaubenssätze entgegen, welche Farben man zu tragen hatte und welche nicht (zu Farbpsychologie werde ich bestimmt noch ein paar posts schreiben). Ganz so einfach, wie das in vielen Modeblogs beschrieben wird: finde Deinen Farbtyp heraus und kaufe nur noch Deine Farben, so einfach ist es im Zweifel nicht. Ich musste mich zu Beginn zwingen, wenigsten ein paar T-Shirts in Herbstfarben zu kaufen. Doch es hat sich gelohnt. Damit begann für mich eine völlig neue Reise. Ich würde heute meine Farben um nichts mehr missen wollen. Die klassischen Bürofarben (schwarz, dunkelblau, anthrazit, bzw. weiß und hellblau als Blusenfarben) verschwanden nach und nach.

Falsche Farben belasten stetig

Wenn die getragenen Farben nicht zum Träger/zur Tägerin passen, dann belastet das stetig im Unterbewussten. Denn: Wenn man, so wie ich, warme Farben tragen darf, jedoch zu kalten greift, dann sieht man immer älter und erschöpfter aus. Umgekehrt: Wer vom Typ her kalte Farben tragen kann, sieht mit warmen Farben in der Kleidung krank aus, so als ob die Leber zu viele Gelbtöne ins Gesicht zaubert. Das drückt auf Dauer aufs Gemüt. Mal abgesehen davon, dass ich durch die passenden Farben besser aussehe, kann ich sagen, es fühlt sich für mich um Längen besser an, auch wenn ich ein bis zwei Jahre (!) brauchte, um mich in meinen Sehgewohnheiten umzustellen. Eine Bekannte berichtete mir ganz stolz, dass sie nach einer Farbberatung ihre „blöden“ Farben ja bis heute nicht trägt – kann man so machen, würde ich aber nicht empfehlen. Klar finde ich z.B. meine frühere Lieblingsfarbe taubenblau immer noch schön (meine taubenblaue Lieblingstasse darf bleiben, ich ziehe sie schließlich nicht an). Im Kleiderschrank verzichte ich darauf, und nach und nach haben sich für mich neue Lieblingsfarben entwickelt. Also bitte nicht gleich aufgeben.

Passende Farben lassen sich auf jedem Level an Modeinteresse einbauen

Wer noch nicht zu seinen Typfarben intuitiv oder nach Beratung greift, dem möchte ich empfehlen, dies nach und nach zu tun. Selbst wenn man sich absolut nicht für Mode interessiert und nur in T-Shirt und Jeans herumläuft (z.B. ein durchschnittlicher IT-ler), selbst dann ist die Maßnahme, T-Shirts in der eigenen Farbe und nicht in Standardschwarz zu kaufen, ein enormer Gewinn. Nicht weil andere einen schicker finden, sondern weil man sich in der eigenen Haut wohler fühlt, da das eigene Spiegelbild nicht jedes Mal meldet: älter bzw. kränker. Mein Mann hat nach meinem Erfolg seinen Farbtyp herausgefunden. Er kauft seine T-Shirts nun in Sommerfarben. Die Farbberatung hat ihn nicht in einen Modeguru verwandelt; mehr persönliches Wohlbefinden hat sich durch diese einfache Maßnahme trotzdem eingestellt.

Wenn man sich für Mode schon interessiert, aber auch nicht gerade extrem gestylt durch die Welt läuft, dem könnte vielleicht noch folgendes passieren. Nachdem ich erfahren habe, dass ich Herbstfarben tragen kann, stellte ich fest: oh je, es gibt gar nichts in meinen Farben. Mir war vorher nicht klar, dass in unserer Überflussgesellschaft Farben nicht zu jeder Jahreszeit kaufbar sind (Restposten im Internet und schwarz/weiß natürlich ausgenommen). Die Modebranche hängt die Farbtypen nach den Jahreszeiten in die Läden. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich diese Info verdaut hatte - wenn ich nun eine Strickjacke im März brauche??? Im Ergebnis nutze ich dieses Phänomen zu meinem Vorteil. Ich denke im Herbst über neue Kleidung nach - den Rest des Jahres entlaste ich mich von diesen Nöten und kaufe nur etwas nach, was einfach zwingend ist, um nicht zu frieren.

4. Die Öko-Bilanz hilft auch dem eigenen Wohlbefinden

Nachdem die Farbberatung bei mir einen solchen Erfolg hatte, habe ich mich natürlich auch zur Typberatung angemeldet und viel im Internet dazu gelesen. Endlich sollte meine Kleidung auch typengerecht sein. Im Anschluss hatte ich 90% meiner Garderobe über drei Jahre hinweg ausgetauscht. Ich habe dabei einiges in Bio gekauft. Wichtiger waren mir neben dem haptischen Gefühl allerdings Farbe, Funktionalität und Passendes zu meinem Geschmack. Ich hatte keine Lust, das Internet nach Bio-Kleidung abzusuchen, bis sie endlich allen Kriterien entsprach, na danke…). 

Dazu hatte sich ein bisschen der Gedanke eingeschlichen: ist ja ganz schön mit der Umwelt und so, will ich auch alles, aber jetzt lassen wir mal die Kirche im Dorf mit zero-waste und höchstens 50 Kleidungsstücke und was es nicht alles gibt, ich habe keine Zeit und nicht das Geld, mich um sämtliche Bedürfnisse in dieser Welt zu kümmern… (Kennt Ihr diesen Gedankengang auch?) Einen für mich interessanten Beitrag zu diesem Gedankengang habe ich bei der Bloggerin Conny Doll gefunden: Gedanken über Nachhaltigkeit – was wäre wenn? 

Ja, und dann saß ich vor einigen Monaten für längere Zeit auf dem Sofa und war sehr erschöpft. Ein kleines Burnout. Die meiste Kleidung war neu, farblich wunderschön und trotzdem konnte ich das meiste nicht mehr anziehen. Ich fing plötzlich an, auf die meisten Sachen mit Unwohlgefühlen zu reagieren. Eine echte Allergie war es nicht. Mehr ein persönliches Ziehen und Zerren. Dabei wollte ich einfach nur zur Ruhe kommen.

Eine kleine Aufstellung zum Thema Kleidung

Daraufhin stellte ich meine Kleidung mit einem Freund zusammen auf. Wir gingen verschiedene Ursachen durch. Kleidung tragen wir unmittelbar am Körper. Gegenstände nehmen die Schwingung ihrer Umgebung mit auf. Die Belastung in Standard-Kleidung ist enorm. Zwar glauben wir, dass die Pestizide, der Sozialdumping und die ausgelaugten Böden vor Ort uns nicht treffen, wir haben solche Probleme schon vor Jahrzehnten geoutsourct. Die Grundeinstellung der großen Unternehmen ist eh überall gleich. Ob ich sozial korrekte Kleidung kaufe, hat doch nur damit zu tun, ob ich mich moralisch verhalten will, oder!?! Doch realistisch betrachtet kommt die Belastung frei Haus mit der Kleidung auf die Haut nach Hause. Warum mir das vorher nicht aufgefallen ist, weiß ich nicht. Mein Körper sagte mir jedenfalls, dass ich weitestgehend die neue Kleidung vergessen konnte. Mein Herz und mein Konto jaulten. Es ging nicht anders, da musste ich durch. 
Kleidung muss in jeder Hinsicht bequem sein. Nur das kratzende Schild rausschneiden half nicht. Damit will ich nicht sagen, dass jede konventionelle Kleidung nicht mehr tragbar oder jede Biokleidung unbelastet ist. Ganz so einfach ist es nicht. Ich habe noch ein paar konventionelle Kleidungsstücke kleinerer Hersteller, die etwas weniger belastet sind und ein paar Bio-Produkte entsorgen müssen, weil der konkrete Bio-Hersteller es schafft, alte, mittelalterliche Energie in die Kleidung einzuweben.

Nachdem ich solange die Kleidung aussortiert hatte, bis nur noch etwa 20% nicht-öko ist, komme ich gut zurecht. Zukünftig achte ich auch darauf, bzw. suche nur noch von vornherein in diesem Angebot, damit ich gar nicht erst auf die Idee komme, etwas haben zu wollen, was zwar optisch gut zu mir passt - nur leider ist es nicht in Bio zu haben. Dabei wurde mein Kleiderschrank zwangsläufig kleiner. Am schwierigsten ist es letztlich bei Schuhen, zumal ich die Anforderung vegan, Barfußschuh und groß ausfallende Größe 42 habe. Dann auch noch nachhaltig und sozial unbedenklich? Nicht einfach. Ein paar Kompromisse lässt mein Körper zu. Viele allerdings nicht mehr.

Die Belastung ist übrigens auch da, selbst wenn man sie nicht selbst fühlt

Die meisten Menschen können diese Form der Belastung nicht selbst spüren, sie ist trotzdem da. Ich würde daher bei empfindlicher Haut oder der Neigung dazu, sich schneller ausgelaugt, belasteter oder erschöpfter als andere zu fühlen, generell empfehlen, auf Bio/sozial vertretbar hergestellt bei der Kleidung zu achten. Dadurch dass wir die Kleidung unmittelbar auf dem Körper tragen, kommt es viel mehr darauf an, welche Belastung oder eben keine Belastung in der Kleidung steckt, als bei anderen Gegenständen, die wir besitzen. Ich habe die Belastung erst gespürt, als mein Zwangsausflug auf das Sofa mir Ruhe, Entspannung und damit ausreichend Erdung in meinem Körper brachte. Das wurde für mich teuer.
Kleidung sammelt mit der Zeit auch die Schwingung des Trägers oder des Kleiderschrankes auf, sodass ich persönlich nicht mit secondhand klarkomme, egal wie umweltfreundlich das sein mag. Das war bei mir auch schon immer so. Neu ist nur, dass mir jetzt auch klar wurde, wie stark die eher unpersönliche Belastung von neuer Kleidung ist. Wer sich die Zeit nimmt, das Kleidungsstück wirklich in Besitz zu nehmen, ähnlich wie bei einem Einzug in eine Wohnung, in die der Vorbesitzer das ein oder andere hinterlassen hat, für den kann secondhand gut funktionieren. Mir ist das zu aufwendig. Auch die eigene Kleidung speichert die eigene Schwingung und länger als sieben Jahre ist es nicht hilfreich Kleidungsstücke aufzubewahren, sonst bleibt man zu sehr im eigenen alten Ich hängen.
Soweit sich jemand kunsthandwerklich durch Upcycling verewigt hat, kann es wieder ganz anders aussehen. Dann hat jemand, dem es vermutlich deutlich besser als einer Näherin in Bangladesch ergeht, vor dem Kauf intensiv Energie investiert, um das Kleidungsstück oder das Accessoire tragbar zu machen.  

Zusammengefasst: Unbelastete Kleidung lässt auch den Körper unbelasteter

Ich fühle mich körperlich wohler, wenn nicht die Vorbelastungen aus der Vorhölle unserer Kleidungsindustrie drinsteckt. Hilfreich kann wie gesagt die Zertifizierung GOTS sein. Selbst die Feigenblatt-Produktionen großer Hersteller in Bio sind schon weniger belastet als die normale Kollektion. Mittlerweile gibt es einige preiswerte Hersteller, die GOTS auf ihre Kleidung schreiben dürfen (z.B livingcrafts oder die Eigenmarke von grundstoff.net). Die Aufzählung der Anbieter auf der Internetseite von utopia dürfte weitestgehend ok sein. Beim Avocadostore findet man auch gute Sale-Angebote. 
Wer es wirklich ganz genau wissen will: Manche Hochleistungssportler testen das für sie passende Essen mit Kinesiologie. Diese Vorgehensweise ist auf Kleidung übertragbar. Ich habe es über Aufstellung ganz gut herausgefunden. Mittlerweile habe ich auch so viel Übung, dass ich zu Hause in einzelne Kleidungsstücke hineinspüren kann. Manche Menschen haben Übung mit Auspendeln oder Meditation - auch darüber lässt sich die Belastung eines Kleidungsstück herausfinden. In der Regel würde ich sagen, dass man nicht jedes Kleidungsstück überprüfen muss, wenn man einmal einen Hersteller für sich für gut befindet. Dann lassen sich auch andere Kleidungsstücke tragen. Also nicht übertreiben - Kleidung soll keine Angst machen und nicht zum Fetisch werden! Diese Form der Belastung, v.a. wenn man sie noch gar nicht spürt, lässt sich bequem nach und nach nebenbei abbauen. Also hier auf jeden Fall die Kirche im Dorf lassen 😉


Und nun viel Spaß damit...

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